Über 40.000 blühende und duftende Pflanzen werden beim Dresdner Frühling im Palais ab dem 2. März im Palais im Großen Garten die Besucher betören. Monatelang haben sächsische Gartenbaubetriebe und Floristen auf diesen Tag hingearbeitet. Seit letzter Woche laufen die Aufbauarbeiten am Ausstellungsort. Die spannendste Phase beginnt am nächsten Dienstag. Dann wird das Palais im Großen Garten bepflanzt.

Georg Baselitz (geb. 1938 in Deutschbaselitz, Sachsen) gilt als einer der größten Meister gegenständlicher Malerei weltweit. Diese Meisterschaft spiegelt sich auch in seiner Grafik. Aus Anlass seines 80. Geburtstages präsentiert das Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in einer großen Ausstellung eine Auswahl seiner grafischen Arbeiten der vergangenen fünf Jahrzehnte im Kontext mit deutschen, italienischen und niederländischen Altmeisterblättern.

Die Ausstellung „Maniera Baselitz – Das Nonkonforme als Quelle der Phantasie“, die ab 3. März im Kupferstichkabinett zu sehen ist, zeigt insgesamt 143 Werke aus den eigenen Beständen des Kabinetts, aus der Sammlung von Günther und Annemarie Gercken, aus der Stiftung G. und A. Gercken an den SKD sowie aus der Staatlichen Graphischen Sammlung München.

Sächsische Gerüstbauer mit Handbuch für Selbstständige

Seit 2001 sind Walter Stuber und Dirk Eckart erfolgreiche Geschäftsführer der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH im sächsischen Roßwein. Nachdem beide schon einige Höhen und Tiefen in ihrem Unternehmen mitmachen mussten, haben sie alles zu Papier gebracht und ermöglichen mit ihrem ersten eigenen Buch einen Einblick in das Unternehmertum an sich.

Das NEW TOWN SWING ORCHESTRA feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem großen Swing-Abend in der TONNE im Kurländer Palais in Dresden. Zusammen werden an diesem Abend 19 Musiker auf der Clubbühne stehen. Das New Town Swing Orchestra ist ein hochkarätiger Klangkörper des Swing und des Big-Band-Jazz in Sachsen. Die Leitung hat an diesem Abend der Dresdner Kontrabassist René Bornstein.

Es darf wieder um die Wette geschlemmt werden: Am Freitag, dem 2. Februar starten die „Kochsternstunden“ ins Jubiläumsjahr. Es stellen sich 35 Restaurants in Dresden und Umgebung sowie vier Restaurants im Rahmen des ersten Kochsternstunden-­‐Leipzig-­‐SPEZIALs bis zum 11. März dem Urteil der „Testesser“ um die köstlichsten Menüs und den besten Service. Das Beste ist - Jeder Gast wird zum Restaurant‐Tester und wird im Restaurant auch dementsprechend behandelt.

Ferienzeit ist Spielezeit - Vom 15. bis 25. Februar 2018 sind in der Nationalparkregion Elbsandsteingebirge Spielewochen.
Gesellschaftsspiele sind bei Kindern und Erwachsenen so populär wie nie zuvor - in Deutschland wird immer mehr und immer öfter gespielt. Deutschlandweit bringen Spieletage mehrere Generationen zusammen. Zu den traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art zählen die Spielewochen im Elbsandsteingebirge, die alljährlich unter dem Motto „Hier spielt sich was ab!“ zur Winterferienzeit stattfinden.

Marlene Dumas (*1953 in Kapstadt) gehört zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart. Sie verdichtet in ihrem Werk existentielle Koordinaten des Menschen wie Liebe, Tod, Religion und Spiritualität, Macht und Ohnmacht zu eindringlichen wie ambivalenten Bildern. Ihre Gemälde, Tusche- und Aquarellzeichnungen entstehen auf der Grundlage von fotografischen Quellen.

Ein Science-Fiction-Schattenspiel (ab 9)

Gemeinsam entdecken wir fremde und kuriose Planeten und rasen mit  einem Raumschiff schneller als mit Lichtgeschwindigkeit in andere Galaxien. Wir fliegen heute ins Universum, denn im Theater ist alles möglich! Mit den Mitteln des zeitgenössischen Schattenspiels erforscht die Inszenierung das Spiel von Licht und Dunkelheit im Weltall. Was man sonst nur aus dem Kino kennt, entsteht direkt vor unseren Augen. Science-Fiction live!

Von der Latenz der Bilder: Fotografien von Evelyn Richter
in Zusammenarbeit mit Werner Lieberknecht, Dresden

Ein bis dato unbekannter Bestand von Fotografien Evelyn Richters wird mit dieser Ausstellung erstmals vorgestellt. 1930 in Bautzen geboren, lebte die Fotografin viele Jahre in Neukirch in der Oberlausitz. 2013 wurden circa 70 Filme in ihrem Haus entdeckt, die sie selbst nicht mehr entwickeln konnte. In der lichtempfindlichen Schicht waren Bildinformationen latent gespeichert, die erst jetzt abgerufen wurden. Zusammen mit dem Dresdner Fotografen und engen Freund Werner Lieberknecht traf Evelyn Richter eine Auswahl von 40 Motiven, die von diesem in der Dunkelkammer vergrößert wurden.

Für seine Einzelausstellung „Flipmode“ in der Galerie Gebr. Lehmann hat Tilman Hornig eine neue Serie von Arbeiten mit weißer Wandfarbe und der europäischen Flagge entwickelt. Die im quadratischen Format auf Keilrahmen gespannte Fahne mit ihrem zentrierten Sternenkreis ist großflächig mit einer Farbrolle bemalt und als Raute präsentiert. Jede der Arbeiten ist titellos und gleicht sich sowohl in Form als auch Ästhetik.

Seine Dresden-Premiere feierte »Impressing the Czar« im Mai 2015 mit dem Semperoper Ballett unter Leitung seines Ballettdirektors Aaron S. Watkin, dem ehemaligen choreografischen Assistenten von William Forsythe. Ein Jahr später folgte die weltweit begehrte Company mit Forsythes Werk der Einladung des Internationalen Kunstzentrums deSingel nach Antwerpen.

Anfang 2018 präsentiert das Semperoper Ballett noch einmal »Impressing the Czar« von William Forsythe in drei Vorstellungen. Damit wird die mittlerweile legendäre Chorographie zwanzig Jahre nach ihrer Uraufführung in Frankfurt am Main nun vorerst zum letzten Mal in Dresden auf einer europäischen Bühne zu sehen sein.

Was wäre Dresden ohne seine berühmte Eierschecke. Der FEINSCHMECKER hat die wohl beste Eierschecke der Welt im Dresdner Kaffeestübchen unweit der Frauenkirche für sich entdeckt. Betreiber des Kaffeestübchens Ralf Müller entwickelte gemeinsam mit den Profis von scharfesGELB in Senftenberg einen Eierschecken-Likör. "Jetzt kann man eine Kuchengabel voll Eierschecke in den Mund nehmen und wirken lassen - gleich danach einen Schluck des neuen Likörs zu sich nehmen und dabei feststellen, es gibt geschmacklich fast keinen Unterschied", sagt Müller.